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Verjetnostni račun in statistika

Slučajne mere subordinatorskega tipa : [slučajno vzorčenje iz Poissonovih procesov]. Del 1

Points of a Poisson point process in an abstract space are being sampled randomly. A point is chosen with probability proportional to its size where the size is defined as an arbitrary strictly positive function. The sizes of points chosen form a sequence of random variables whose distribution is described.These results are used to explain vhy in cases of "gamma" or "stable" one-sided Lévy processes the relative sizes of jumps can be represented by the random allocation model. A further application is to sampling of excursions of a Markov process away form a recurrent point, in particular for Brownian motion or Bessel processes for which the inverse local time is a stable one-sided Lévy proces. One of the theorems proved generalises the arcsine law for the time Brownian motion spends positive.

Points of a Poisson point process in an abstract space are being sampled randomly.

Sumber hukum tata negara formal di Indonesia

kilas balik ketetapan MPR RI no. III/MPR/2000, perubahan UUD 1945, ide pemisahan kekuasaan kepala negara dan pemerintahan, Maklumat Presiden 28 Mei 2001, dan ide Dekrit Presiden Abdurrahman Wahid

On sources of law in Indonesian legal system.

On sources of law in Indonesian legal system.

Retorika

uvod v govorniško veščino : učbenik za retoriko kot izbirni predmet v 9. razredu devetletnega osnovnošolskega izobraževanja

Gestural Communication in Nonhuman and Human Primates

The aim of this volume is to bring together the research in gestural communication in both nonhuman and human primates and to explore the potential of a comparative approach and its contribution to the question of an evolutionary scenario in which gestures play a signuificant role.

The gestural communication of apes Simone Pika1'3, Katja Liebal2'3, Josep
Call3, and Michael Tomasello3 'University of Machester / 2University of
Portsmouth / 3Max Planck Institute for Evolutionary Anthropology, Leipzig
Gestural communication of primates may allow insight into the evolutionary
scenario of human communication given the flexible use and learning of gestures
as opposed to vocalizations. This paper provides an overview of the work on the
gestural communication ...

Global Compact - Kritische Bestandsaufnahme der Initiative aus netzwerktheoretischer sowie wirtschafts- und unternehmensethischer Perspektive

Inhaltsangabe:Problemstellung: Zu Beginn des 21. Jahrhunderts stellt die fortgeschrittene Globalisierung große Herausforderungen an die zunehmend vernetzte Weltgesellschaft. Grenzüberschreitende Transfers von Gütern, Geld, Menschen und Informationen haben ein komplexes, globales Interdependenzgefüge geschaffen. Dabei bergen transnationale Interaktionsprozesse neue Chancen aber auch neue Risiken. Probleme wie Hunger, Krieg, Umweltzerstörung oder Menschenrechtsverletzungen sind in diesem Zusammenhang nicht neu neu dagegen und charakteristisch für die globalisierte Welt ist, dass Probleme nicht mehr nur lokale oder regionale Ursachen und Auswirkungen haben, sondern global auftreten und auch globale Folgen haben. Die Probleme zu bewältigen und Wohlfahrtsgewinne zu ermöglichen, ist dabei die größte Herausforderung. Es müssen Strukturen geschaffen werden, die den veränderten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedingungen gerecht werden. Gleichzeitig muss die Rolle der in diesen Prozess involvierten Akteure aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft neu definiert werden. Dabei kommt vor allem den Unternehmen als zentralem Akteur der Globalisierung eine entscheidende Rolle zu. Unternehmen werden heute stärker als bisher in die ökologische und gesellschaftliche Verantwortung genommen. Ethisches Handeln der Privatwirtschaft als eine Rahmenbedingung für die wirtschaftliche Globalisierung ist zu einem aktuellen Thema in Wissenschaft und Praxis geworden. Stellvertretend dafür ist der die unternehmerische Verantwortung umfassende Begriff Corporate Social Responsibility (CSR) zu einem Schlagwort in Theorie und Praxis geworden. Unternehmen müssen sich im stetigen Dialog mit Akteuren aus Politik und Gesellschaft auseinandersetzen. Dialog und Vernetzung sind in der globalisierten Welt zu unerlässlichen Instrumenten geworden. Die Auseinandersetzung zwischen den Akteuren auf kooperative Weise zu gestalten, stellt vor allem das traditionell antagonistische Verhältnis zwischen Gesellschaft und Unternehmen vor eine neue und schwierige Herausforderung. Als UN-Generalsekretär Kofi Annan im Jahr 1999 die führenden Wirtschaftsvertreter der Welt zu einem Global Compact mit der UNO aufrief, stellte dies und stellt noch heute einen Wendepunkt in der Geschichte der Vereinten Nationen dar. Stärker als bisher arbeiten UNO und Privatwirtschaft seitdem Hand in Hand zusammen mit dem Ziel, die globalen Probleme gemeinsam zu bewältigen. Der Global Compact stellt damit eine der [...]

Inhaltsangabe:Problemstellung: Zu Beginn des 21.